Die Schlaghose schlägt zurück

Die 70er sind wieder da und sie haben ein schlagfertiges Geschenk mitgebracht. Egal in welchen Laden man momentan geht, an jeder zweiten Kleiderstange treffen wir sie: die Schlaghose. Neu an dieser Hose sind der Name und die Reichweite der Begeisterung. Früher eher auf Festivals und in Hippiekommunen vertreten, ist die Flared Pants heutzutage der Lieblingslook aller Frauen, die modisch auf dem Laufenden sind. Mit einem leichten Schlag bleibt die Hose ein absoluter Figurenschmeichler, der entspannte Schnitt lässt sie elegant aussehen.

Obwohl die meisten von uns mit einer fotolia_81475347mgewissen Skepsis das Comeback dieses Retroklassikers anschauen ist Fakt: Die Flared Pants lassen sich wunderbar kombinieren und stehen dazu beinahe jeder von uns. Wichtig ist, dass die Hose beim angezogenen Schuh bis kurz über dem Boden geht. Das bedeutet: Finger weg von flachen Stiefeln oder Schnürern. Schuhe mit Absatz sind gefragt. Diese zaubern nämlich noch längere Beine – und das kann nie verkehrt sein. Da Flared Pants schon an sich ein wahrer Hingucker sind, den Rest der Outfits schlicht und feminin halten. Taillierte Blaser, weichfallende Blusen oder einfarbige T-Shirts komplettieren den Look und funktionieren auch als Büro-Outfit. Noch eine klassische Hobo-Bag über die Schulter und raus in die Welt.

Tipp 1: Je dunkler die Waschung der Hose, umso dunkler dürfen auch die Boots sein.

 

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Schnur-Boots (Paul Green), Disco-Tretter (Ara), Feminine Ankle-Boots (Peter Kaiser)

 

Tipp 2: Schlichte Ledertaschen und Hüte stehen dem Flare-Schnitt besonders gut.

Tipp 3: Die Hose soll nicht zu stark auf der Hüfte sitzen. Also lieber nach einer Hose mit High-Waist-Taille schauen. Die verlängert optisch das Bein und lässt weibliche Kurven sanfter erscheinen.

Tipp 4: Bei fülligeren Oberschenkeln ist die Marine-Form ideal. Die Hose, deren Schlag bereits an der Hüfte ansetzt, zaubert schön schlanke Knie und Oberschenkel. Damit die Hosen auch richtig gut sitzen, nach einem Material greifen, das leicht stretchy ist.

Tipp 5: Damit die Hose auch im Büro bewundernde Blicke auf sich zieht, auf edlere Materialien setzen. Auch bei der Wahl der Schuhe klassische, elegantere Modelle anziehen.

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           Doppel-Dunkelblau: Pumps (Peter Kaiser) & T-Strap Pumps (Clarks)

 

 

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Hallo Halloween Queen

Es ist so weit. Die Untoten, die Blutsauger und die Mumifizierten dieser Erde kommen wieder in ganzer Pracht zum Vorschein. Halloween. Für viele die beste Party im Jahr. Endlich legitim schaurig und gruselig durch die Straßen laufen und blutverschmiert Bloody Marys bestellen. Die Halloween-Fans überlegen sich schon Wochen vorher, was sie für ihre Verkleidung benötigen und welche Details noch perfektioniert werden müssen. Dann gibt es uns, die anderen, die eine Stunde vor der Party in den Kleiderschrank starren und denken, was soll ich anziehen? Wenn es etwas mit Witz, Stil und einem hohen Popkultur-Index sein soll, habe ich einige Ideen.

1. Margot Tenenbaum

Könnt ihr euch noch an „ Die Royal Tenenbaums“ erinnern? Die schrägste Familie nach den Adams, genauso dysfunktional aber mit definitiv besseren Outfits? Und die Königin der Tenenbaum-Familie: Margot. Das kettenrauchende depressive Genie eroberte mit ihrem speziellen Look die Modeherzen im Sturm und ich bin mir sicher, dass in jedem Kleiderschrank ein Margot-Outfit steckt.

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  Foto: Flickr.com – Margot / huston, i am the problem unter CC Lizenz

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Man nehme: Ein gestreiftes Sportkleidchen, flache Loafers, eine braune Tasche, einen Kunstpelzmantel, einen roten Haarclip und viel Kajal für die umrandeten Augen. Dann bitte rotzig und trotzig schauen und das stylische Halloween-Kostüm ist ausgehbereit.

 

 

Hugo Boss Tasche & Kennel & Schmenger Loafers

 

 

2. Anna Wintour

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Foto: Flickr.com – Anna Wintour who else / Francisco Huguenin Uhlfelder unter CC Lizenz

Wieso nicht die mächtigste Frau der Mode darstellen? Mit einem Laser-Blick und einer kühlen Ausstrahlung bekommt man quasi Superheldenfähigkeiten inklusive Stil-Diktatorin-Immunität.

Der Gesichtsausdruck ist ja irgendwie gleich wie bei Margot – es fehlt nur eine dunkle Sonnenbrille und eine Perücke mit Pagenschnitt. Zu einem knielangen Kleid passende High Heels sowie eine Statement-Kette auswählen und der Mode-Teufel ist geboren.

Halloween_Schuhe                                  Peter Kaiser, Kennel & Schmenger, Paul Green

 

3. Iris Apfel

Die älteste Stilikone der Welt kann nur eine gute Inspiration für ein Popkultur-Kostüm sein. Mit ihren 93 Jahren stellt sie immer wieder den Jugendwahn der Modeindustrie auf dem Kopf. Mit ihrer Extravaganz und Eigensinnigkeit wurde sie der Liebling des Fashion-Volkes.

Stilregeln gibt es in Iris-Manier keine, also austoben und Spaß haben. Damit man aber als die eine und einzige Iris erkannt wird, zu den zwei Stil-Konstanten von Frau Apfel greifen. Das erste Markenzeichen: eine kreisrunde Brille mit überdimensionierten Gläsern. Das zweite: ihr schlohweißes, kurzes Haar. Alles andere ist erlaubt. Es soll nur opulent und üppig sein, viele Farben und noch mehr Schmuck beinhalten.

Iris Apfelphoto by Rob Rich © 2011 robwayne1@aol.com 516-676-3939

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Schuhe: Thierry Rabotin in Blau, Maripé in Leo und Peter Kaiser in Silber

Foto: Flickr.com – Iris Apfel / Viva Vivanista unter CC Lizenz

 

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Die neuen Westernstiefel: Eher salon- als saloonfähig

Detail of ankle boots in a metro stationEine verlassene Bahnstation. In der brüllenden Mittagshitze warten drei Männer in langen Mänteln auf einen Zug. Einem der Männer tropft Wasser auf den Hut. Ein anderer Bandit wird von einer Fliege geärgert. Die Fliege summt, bis er sie im Lauf seiner Pistole fängt. Der gute alte Leone Western. Auch wenn wir auf Heubüschel, Revolver und einsilbige Sätze nicht stehen, gibt es in den Filmen ein Requisit, das unsere Modeherzen höher schlagen lässt. Die Westernstiefel. Spitz, verstaubt und stilsicher.

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                                 Ein Paul Green Trio: Schick, Retro und Stylisch

Die robusten Wegbegleiter sind schon lange nicht mehr ein Western Kult, sondern ein Schuh-Phoenix, der immer wieder aus der Modeasche aufersteht und sich mit neuen Federn schmückt. Die spezielle Optik und sehr bequeme Passform sind nur zwei Argumente, wieso der Cowboy-Treter immer wieder in den Schuhläden landet. Leicht abgeändert und mit interessanten Details wie Schnallen, Fransen oder Ziernähten überzeugt der moderne Westernstiefel jedes richtige City Cowgirl. Ob in robuster Machart oder im femininen Design: Die Stiefel glänzen im Büro, auf Geburtstagspartys oder beim Sonntagsbrunchen. Allerdings erfordert es etwas modisches Gespür, wie die Stiefel zu kombinieren, ohne dass uns die Arbeitskollegin nach der Adresse der abendlichen Mottoparty fragt.

Western-Look: Raus aus der Prärie, rein in die Stadt

Das erste Stylinggebot lautet: Zu den Stiefeln keine anderen Cowboy-Accessoires anziehen, sonst wirkt das Outfit sofort übertrieben und unnatürlich. Wer sich der Dreieinigkeit Hemd-Jeans-Stiefel nicht entziehen will, soll anstatt zum Karohemd zu einer eleganten Bluse greifen. Mit einer etwas engeren Jeans sehen die Westernstiefel toll aus, das Outfit feminin und bürotauglich.

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Wunderbar passen die Stiefel auch zu Kleidern. Wenn es draußen doch wieder kühl ist, einfach eine Lederjacke im Biker-Stil und Strumpfhosen dazu anziehen. Dabei sollte man darauf achten, dass das Leder der Schuhe und der Jacke einen ähnlichen Farbton hat. Lässiger wirken nicht sehr anliegende Kleider, die irgendwo bis zum Knie gehen.

Boots_KennelFür die Rockliebhaberinnen unter uns, keine Panik. Die Westernstiefel passen zu Röcken wie Bud Spencer zu Terence Hill. Es eigen sich nahezu alle Röcke zu dieser Kombi, insofern sie nicht zu eng oder zu kurz geschnitten sind. Für einen entspannten Gesamtlook brauchen wir nur noch ein einfaches T-Shirt und Johnny Cash Lieder auf dem Smartphone.

                     Kennel & Schmenger

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Die Trends von morgen sind schon da

Da haben wir nicht einmal mit dem Einräumen der Sommerkleider begonnen, unsere Lieblingssandalen stehen noch immer im Flur, wartend auf ein Geschenk der Natur in Form von Indian Sommer, und in Mailand sind die Besucher der Fashion Week schon modische Lichtjahre entfernt und schauen sich die neuen Frühlings-/Sommerkollektionen 2016 an.

Damit wir trendmäßig auch auf den grünen Zweig kommen, werfen wir doch einen Blick auf die Mode-Prognose für Frühling und Sommer 2016. So können wir schon jetzt herausfinden, welche Trends wir nächstes Jahr auch noch tragen können, oder was wir uns zulegen sollten.

Hallo simpel, stylisch, schön

Der alles in einem Outfit ist volljährig geworden und kann endlich auf alle coolen Partys und Abendveranstaltungen gehen. Denn der Overall sieht nächstes Jahr edel, glamourös und erwachsen aus. Mit einem cleanen Schnitt, feinen Materialien und einer schmeichelhaften Silhouette entwickelte sich der Einteiler zur echten Abendkleid Alternative.

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Drei Klassiker von Peter Kaiser: Stiefeletten, Ankle Boots und Pumps

Das Styling soll edel sein, ohne dabei den Look zu dominieren. Ein Muss ist eine Clutch, auffällige Ohrringe oder Oversize-Armreifen. Bei einem weit geschnittenen Einteiler wird die Taille mit einem Gürtel betont. Overalls lassen sich mit eleganten Stiefeletten oder zarten Riemchensandalen kombinieren; am besten passen aber High Heels.

Zurück in die Zukunft

blumenkleiderEine Mischung aus Mode und Geschichte zeigt uns der bunteste Trend im Jahr 2016: das Folklore-Kleid. Ein Reichtum an Mustern, Symbolik und Farben lässt die Modeherzen beim Anblick dieses fröhlichen Ethno-Looks höher schlagen. Ausgelöst wurde der Trend von der ukrainischen Designerin Vita Kin, die mit ihren aufwendig bestickten Kleidern und Blusen die zeitlose Trachtenmode zum momentan angesagtesten Trend entwickelte.

Bei einem Folklore-Kleid braucht es nicht viel weiteres Styling. Solche Stücke sprechen für sich. Einfarbige Sandalen und eine natürliche Tasche machen den Look perfekt. Wenn man doch nicht auf die heißen Sommertage warten kann, um sich visuell Multikulti zu fühlen, das Kleid einfach mit Stiefeln und einem flauschigen Pullover kombinieren.

Von wegen kalte Schulter

Carmen-Bluse. Klingt nach Oper, ist aber gar nicht elitär sondern komplett alltagstauglich. Nächstes Jahr zeigen wir nämlich wieder Haut. Doch diesmal haben weder Beine noch Dekolleté die absolute Mehrheit, in 2016 regiert die „Carmen-Schulter“. Ihren Ursprung findet diee Carmen-Bluse in der traditionellen Tracht Spaniens. Spätestens seit diesem Sommer ziehen Frauen mit diesen Fashion-Liebling auch außerhalb Spaniens bewundernde Blicke auf sich.

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Outfit: stylefruits.de

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CarmenGlanzstücke: Metallic-Slippers (Paul Green) und Silber-Slippers (Peter Kaiser)

 

 

Doppel Braun: Stiefeletten und Chelsea Boots (beides Paul Green)

Super Sneaker: Animal-Print (Pantofola d’Oro) oder Nieten-Look (Paul Green)

 

Blusen und Kleider im Carmen-Stil sind nicht nur wunderbar feminin, sondern passen auch zu unzähligen Outfits. Ob lässig zur Jeans, elegant zu Palazzo-Hosen oder einem Bleistiftrock, mädchenhaft in Kombi mit einem   Rock: Beim Styling können wir uns austoben. Mit voluminösen Ärmeln, bis hin zu Kimono- und Fledermaus-Formen, der Carmen-Stil nimmt eine lässige Haltung ein.Die einzige Regel: Auf BH mit Trägern verzichten. Die Träger wirken nämlich sehr störend beim Schulterfrei-Look.

Kein Sommer ohne Blumen

Mit den ersten Frühlingssonnenstrahlen kommen die Blumen. Vom All Over Prints, Seamless exotic pattern.detailgetreuen Stickereien, bis hin zu Spitze in Blumenform – Blüten warten auf einen Platz in dem Kleiderschrank. Die übergroßen Blumen in intensiven Farben bezaubern nicht nur auf Hosen, Kleidern und Röcken, sondern finden sich auch auf Taschen und Schuhen wieder.

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Am besten kommt der florale Look zur Geltung, wenn die Blütenkreation der einzige Hingucker am Outfit bleibt. Zarte Blumenkleider lassen sich in kälteren Tagen mit farblich passenden Wollstrumpfhosen und Lederjacken kombinieren. Die geliebte Jeansjacke und ein Paar robuste Stiefel nehmen dem Blümchenteil die mögliche Biederkeit weg. Bei Schmuck gilt: Weniger ist einfach mehr.

Edle Blumenkinder: Stiefeletten (Clarks), Blumen-Pumps (Peter Kaiser) und feurige High Heels (Paul Green)

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Die Fanta 4 der Jeans-Trends

Es gibt viele Klassiker, aber es gibt nur einige, die sich den Namen und den Status wirklich verdienen. Die Jeans gehört definitiv dazu. Ein Kleidungsstück, das keine sozialen Grenzen kennt, keine Altersprobleme hat und von Geschlechtsdefinitionen nichts hält. Angefangen als strapazierfähige Arbeitshose für Männer und angekommen als Symbol für Zeitlosigkeit und Zeitgeist.

Im Herbst 2015 sehen wir alles blau, denn die jetzige Hosenmode ist im Blue Denim-Fieber. Angesteckt vom Retro-Feeling, begrüßen uns herausgeputzte Schlaghosen und die Culotte, oder wie sie unsere Mütter nennen, Hosenrock.

Flare Jeans: Die Schlaghose schlägt zurück

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Schlaghose. Da schaudert es viele schon bei dem Lesen dieses Wortes, denn Dancing Queen und Mamma Mia lauern als ungewollter Ohrwurm hinter dem äußeren Gehörgang. Aber keine Angst. Die Mode-Vorbilder für die neue alte Denim Schlaghose sind nicht Agnetha oder Anni-Frid sondern Jane Birkin und Joan Jett.

Zur Flare Jeans tragen wir Rollkragenpullover, Blusen und schmale Jacken. Das Wichtigste beim Outfit: High Heels. Hohe Schuhe und Schlaghosen sind ein altes Ehepaar, das überall gerne zusammen hingeht. Ob Stiefeletten, Pumps oder Ankle Boots: Diese Schuhe verlängern optisch die Beine und machen eine schlanke Silhouette. Worauf man unbedingt beim Kauf einer Schlaghose achten soll, ist die richtige Länge. Der Saum sollte kurz über dem Boden abschließen, so dass die Schuhe beinahe verdeckt sind. Die Schlaghose steht vielen Frauen und man muss nicht Modelmaße haben, um sie tragen zu können. Also her mit Rock ’n‘ Roll und weg mit dem Skinny-Wahn.

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Herbstliche Stiefeletten (Clarks), Mustermix-Stiefeletten (Maripé), Tasche in Reptiloptik (Shabbies Amsterdam)

Straight Jeans: Gerade aus zum Kombinationswunder

Die Straight Jeans ist die Cousine der Skinny Jeans – nur nicht so eingeschränkt und unflexibel. Mit einem geraden, schmalen Beinverlauf ist dieses Jeansmodell ein wirklicher Alleskönner. Die Straight Jeans passt nämlich jeder Frau. Der gerade Schnitt dieser Hose kaschiert kleine Problemzonen perfekt und ist für jede Figur schmeichelhaft.

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Edel-Schnürer (Kennel&Schmenger), Lässige Damen-Stiefeletten (Kennel & Schmenger), Animalprint-Pumps (Clarks)

Bei der Straight Jeans müssen wir eigentlich nichts beachten. Sie ist die beste Freundin mit allen erdenklichen Schuhmodellen und kann sowohl Teil eines Abend- wie auch eines Bürooutfits sein. Kein Wunder, dass die Hose zu den meist verkauften Jeansformen zählt.

Die Latzhose: Comeback der Lässigkeit

Zur Seite Bauarbeiter aus alten Cola-Werbungen. Diesen Herbst gehören Denim-Overalls uns. Der lässige Einteiler ist momentan überall zu sehen. Ob auf roten Teppichen, Street Blogs oder Magazincovers: sie sieht alles andere als altbacken aus.

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Da das Teil ja schon recht auffällig ist, den Overall am besten mit entspannten und unaufgeregten Kombinationen stylen. Mit Lederboots und Jackett ist das Outfit bürotauglich, abends genügt eine schone Statement-Kette und Pumps. Für die Freizeit den Einteiler einfach mit Sneaker und einem T-Shirt kombinieren. Fülligere Frauen sollen beim Kauf aufpassen, dass das Stück taillenbetont ist und die Beine gerade auslaufen und nicht karottenförmig unten zusammengehen.

Merkzettel: Weite Latzhosen machen kleiner.

 

Culottes: Aus zwei wird eins

Das Trend-Teil diesen Herbst ist, ohne zweimal nachzudenken, die Culotte. Luftig wie ein Rock, praktisch wie eine Hose hat das wadenlange IT-Teil die Fashion-Charts gestürmt.

Zu dem bequemen Modewunder sehen leichte Blusen und T-Shirts toll aus. Rockiger wird der Look mit einer Lederjacke und Schnürschuhen mit dicker Sohle. Beim Styling sollte man sich zwei Regeln merken. Je weiter die Culotte geschnitten ist, desto schmaler sollte das Oberteil sein. Um einen Akzent zu setzen und dem Outfit eine Form zu geben, einfach die Taille betonen. Je länger der Hosenrock ist, desto notwendiger sind Schuhe mit hohem Absatz dazu – als Ausgleich der Proportionen. Große Frauen haben hier mehr Spielraum: Mit Slippern wird der Look adrett, aber gemütlich.

 

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Rockige Leder-Stiefeletten (Paul Green), Markante schwarze Pumps (Peter Kaiser), Feminine Pumps (Peter Kaiser)

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Styling-Tipps, die die Welt regieren

keep-calm-and-be-a-styling-queenGeschichten schreiben kann jeder. Geschichte schreiben eher nicht. Als Monarchin mit der längsten Amtszeit des Britischen Königreichs schreibt Queen Elizabeth II definitiv Geschichte. 63 Jahre und 218 Tage. So lang ist sie schon britisches Staatsoberhaupt.

An ihrem 16. Geburtstag absolvierte sie ihren ersten öffentlichen Auftritt. Seitdem ist sie stets im Rampenlicht. Ihre königliche Zurückhaltung ist dabei genauso bekannt geworden wie ihre royalen Outfits. Mit einem Unterschied – ihr Modegeschmack ist alles andere als zurückhaltend. Bonbonfarbende Mäntel, Kleider in leuchtenden Farben und die extravaganten Hüte: Die Königin ist eine wahre Styling-Queen.

Obwohl die meisten von uns lieber dezenter im Alltag unterwegs sind, gibt es drei Styling-Tipps, die man sich von der Queen absolut abschauen sollte.

1. Ein Multitalent für jeden Anlass

Was das berühmte „Kleine Schwarze“ in der Damenmode ist, sind schwarze Pumps in der Schuhmode. Das weiß auch die Queen, die wir seit Jahrzehnten in ihren Lieblingspumps von Anello & Davide bewundern können. Die letzten 50 Jahre ist sie diesem Schuhmodell treu geblieben. Das Einzige, was sich änderte, ist die Höhe des Absatzes.

Schwarze, stabile Pumps sind ein Muss im Schuhschrank. Erstens, weil die femininen if-shoe-fits-wear-71Begleiter als unverzichtbarer Klassiker der Damenschuhe gelten. Zweitens, weil die Farbe zeitlos elegant ist. Und drittens,
weil sie zu fast jedem Outfit passen.

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Vorbildlich
(Peter Kaiser), Elegant (Paul Green), Glänzend (Peter Kaiser)

2. Klassisch hat Klasse

Fashion model in red coat and blue hat poses outdoors Obwohl es die Königin bei den Farben knallen lässt, ist der Schnitt ihrer Kleider und Mäntel stets klassisch und schlicht. Die Kleider wirken so trotz stechender Farben elegant, bequem und glamourös.

Kleidungsstücke, die perfekt passen und bequem sind, kommen nie aus der Mode. Wenn die ausgewählten Outfits zu eng, zu kurz oder zu unbequem sind, nimmt das einen großen Teil unserer Ausstrahlung weg. Deswegen ist es wichtig in der Basisgarderobe Kleidungsstücke zu haben, die tadellos passen und unsere Vorzüge betonen. Diese Teile sind unverzichtbar für die Umsetzung des eigenen Stils. Kombiniert mit authentischen Accessoires wird jedes Outfit zu einem wahren Hingucker.

3. Ein Plan ist immer gut

Die über die Jahre stetig gewachsene Sammlung an Kleidern und Accessoires der Königin wird beinahe militärisch verwaltet. Jedes Kleid hat einen Namen und die kompletten Outfits werden katalogisiert.

Das ist vielleicht ein wenig zu aufwendig für unseren Bedarf, jedoch hilft gute Planung, täglichen Styling-Stress zu vermeiden. Bevor man wieder am Morgen vor dem offenen Kleiderschrank steht, sich nicht entscheiden kann und unter Zeitdruck kommt, lieber am Abend davor kürz überlegen, was man am nächsten Tag anziehen will. Zuerst den Wetterbericht anschauen und sich danach die Sachen rauslegen. Wenn die Stimmung morgens doch anders ist, einfach nach neuen Teilen im Kleiderschrank suchen. Das erst beste Outfit, das gefällt, nehmen. Dann den Kleiderschrank schließen. Fertig.

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Immer einen Schritt voraus: Die neuen Herbstbegleiter

Die Zukunft ist dunkel. Das versprechen zumindest die Kollektionen der großen Designer. Die absolute Lieblingsfarbe für die diesjährige Herbstmode ist nämlich Schwarz. Am besten von Kopf bis Fuß. Wenn uns so eine komplette Gothic-Montur doch zu düster erscheint, können wir das schwarze Outfit gerne mit zarten Sandtönen und warmen Braunnuancen aufhellen. Die bleiben auch bei kühleren Temperaturen eine heiße Ware.

Kombiniere, kombiniere, kombiniere

Auch im Herbst zeigen sich Sinnlichkeit und Weiblichkeit lebensnah. Grobe Stoffe treffen auf zarte Transparenz, Jeans verbindet sich mit Seide, glatte Materialien flirten mit rauen Textilien. Die Mode ist lässig und tragbar. Flache Schuhe, Biker Boots und High Top Sneaker bleiben noch immer ein Must-Have.

 

Um bewundernde Blicke auf sich zu ziehen, einfach nach flauschigen Silhouetten, weichen Strick-Outfits oder kuscheligen Mäntel greifen und diese mit den Trendtrettern der Saison kombinieren. Die richtige Tasche verpasst dem Ganzen noch den letzten Schliff. Auch hier sind dunklere Farben tonangebend.

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                       Links: Schöner Schopper (Maripé), Rechts: Stylische Ledertasche (Peter Kaiser)

Das Materialbild bei den Schuhen zeigt sich im Herbst sehr vielschichtig. Zum einen geht es um belebte Oberflächen, um weiche Qualitäten mit Haptik und Struktur. Zum anderen setzen die Designer auf sehr cleane, glatte Materialien, die für Modernität und Purismus stehen. Edle Materialien mit filigranen Details verleihen dem Schuhwerk eine individuelle Note. Dem eigenen Stil steht nichts mehr im Weg.

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Chelsea Boots (Maripé), Modische Stiefeletten (Kennel & Schmenger), Edle Ankle Boots (Paul Green)

Wenn wir mal der Welt unsere wilde Seite zeigen wollen, sind Leo, Kroko und Tiger griffbereit. Kaum ein Modemacher hat die Wildtiere nicht über den Runway geschickt. Damit unser Outfit im Alltag nicht zu laut rüberkommt, kombinieren wir Animal-Prints am besten mit dezenten It-Pieces. Schlichte Schnitte, klare Linien und unaufdringliche Farben wie Camel und Schwarz mildern die Extravaganz und sorgen für Frische und Eleganz.
Diese modischen Aussichten machen schon jetzt wirklich Lust auf den Herbst. Ehe es wieder kühler wird, genießen wir noch die warmen Sommertage. Die neuen Haben-Wollen-Teile warten ja auch online auf uns.

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Große Freiheit: Das Phänomen Yellow Boot

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Wenn ein Schuh mehr als 40 Jahre lang Trend bleibt und es vom Outdoor-Terrain sogar auf die High Streets der Welt schafft, dann ist er eine Klasse für sich. Der Timberland Yellow Boot ist mittlerweile zu einem einzigartigen Kult-Klassiker avanciert, der an Facettenreichtum kaum zu überbieten ist – und uns mit seinem robusten Design an Abenteuer und Freiheit erinnert.

Das Erfolgsrezept des Yellow Boots von Timberland ist lang – sehr lang. Die Zutaten? Eine Prise US-amerikanischer Erfindergeist, eine gute Portion handwerkliches Können auf höchstem Niveau – und der Mut, völlig neue Maßstäbe in der Schuhverarbeitung zu setzen. Heraus kommt ein Schuh, der so einzigartig ist wie die Natur selbst: Authentisch, unverfälscht und vielseitig. Bis heute hat sich der Boot durchgesetzt und gilt nach wie vor als Symbol für Freiheit und Unabhängigkeit sowie nicht zuletzt als eine der größten Inspirationen für neue Kollektionen der Trendmarke Timberland.

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Aber zurück zum Ursprung: Vorgestellt wurde der Timberland Yellow Boot der Öffentlichkeit erstmals im Jahr 1973 – als wasserdichter Stiefel, der vollständig aus robustem Leder gefertigt und damit eine absolute Innovation auf dem Markt war. Breite Profilsohlen aus Gummi und hochstrapazierfähiges Nubukleder stellten die Basis des Schuhs dar, der insbesondere ein Multitalent für alle Outdoor-Aktivitäten sein sollte. Und diese hat sich bis in die Gegenwart bewährt: Selbst erfahrene Bergsteiger, Trekker, Kletterer und Wanderer schätzen den Boot, der auch extremster Belastung unter Regen und Schnee problemlos trotzt, bis heute.

timberland boot colorsNeu ist allerdings, dass sich der Yellow Boot inzwischen in die Modewelt geschlichen hat, um diese auf seinen leisen Gummisohlen zu erobern. Plötzlich sieht man ihn auf den Straßen kombiniert mit Skinny Jeans, Shorts oder sogar – wirklich, es sieht klasse aus! – weißen Spitzenkleidern. Timberland hat auf den weltweiten Run reagiert und den Boot daher nicht mehr lediglich in Ockergelb, sondern in vielen unterschiedlichen Farben von Himbeerrot bis Violett hervorgebracht. Selbst mit schwindelerregend hohen Absätzen, umklappbarem Schaft oder Ethno-Prints kommt er daher.

Das neue breite Design-Spektrum ist ein intelligenter Schachzug des Weltkonzerns, denn auf diese Weise passt der Boot praktisch zu jedem Outfit und lässt sich damit perfekt in den Alltag integrieren. Oder zu einem Roadtrip tragen. Und gleich danach zur Wanderung durch den Grand Canyon.

bootsHello Lady: Der original Timberland Yellow Boot (links) und der neue Heel Boot (beide über timberland-shop.de)

Beachtenswert clever ist auch seine Verarbeitung: Obwohl der Schuh auf den ersten Blick zugegebenermaßen etwas klobig wirkt – wobei ihm wohl gerade dies zu seinem Ich-kann-alles-Image verholfen hat – überzeugt er durch ein extrem geringes Gewicht. Verantwortlich dafür sind Materialien wie High-Tech-Mikrofaser und leichte, aber reißfeste Lederarten von Velours bis Nappa. Und wer fürchtet, dass die Boots im Sommer für schwitzige Füße sorgen: Keine Bange, auch hier hat Timberland vorgesorgt. In den Schuh integrierte Membrane veranlassen einen zuverlässigen Abtransport der Feuchtigkeit nach außen und sichern uns somit Tragekomfort auf höchstem Niveau.

Fazit: Wir lieben den Timberland Boot, weil er einfach jedem Casual-Outfit diese unglaublich lässige, toughe Abenteurer-Attitüde verleiht und uns Lust darauf macht, mal wieder zu einem spannenden Ausflug in die Natur aufzubrechen – warum eigentlich nicht?

© by Timberland

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Ready for Reptile Prints


reptileDer Sommer hat Einzug gehalten und macht uns Lust auf leichte Treter. Vor allem in der aktuellen Schuhmode gibt es ein brandneues Thema, welches unserer Saison einen guten Schuss Exotik verpasst: Der Reptile Look. Von Kroko bis hin zu Python begeistert uns die aktuelle Mode momentan in erdigen Nuancen von Sand über Taupe und Mud bis hin zu Oliv und Schwarz. Insbesondere im Struktur- und Printbereich der Leder zeigt sich die Vielfalt des facettenreichen Trends – keine Frage, ohne Reptilienmuster geht in diesem Jahr nichts. Das edle Design entdecken wir aktuell nicht nur bei Schuhen und Accessoires wie Clutches, Gürteln und großen Hobo Bags: Auch vor Tops, Röcken und XXL-Kleidern macht der Reptile Look keinen Halt. Schon im Frühling ließen Designer wie Yves Saint Laurent, Marc Jacobs oder Dries van Noten ihre Models in Outfits mit Schlangen- und Krokodilmustern über die Laufstege der Welt schweben – jetzt ziehen auch junge Designerlabels und viele internationale Fashionmarken nach.

Kroko, Python und & Co: Gezielt Akzente setzen mit trendigen Accessoires

Wer dem Trend folgen, aber dabei trotzdem nur dezent auffallen möchte, greift in diesem Sommer einfach zu Accessoires im Kroko-, Echsen- oder Schlangenprint. Auf besonders raffinierte Weise lassen sich gezielte Akzente mit dem Reptilienprint setzen, indem Schuhe nur feine Details im angesagten Design besitzen, während der Rest in schlichtem Glattleder oder Velours gehalten ist.

Prairie meets Jungle: Cowboy-Boots im Ledermix von Janet & Janet

Prairie meets jungle: Cowboy-Boots im Ledermix von Janet & Janet

Der Snakeprint-Effekt wirkt beispielsweise fabelhaft auf Spann und Absatz edler Boots, aber auch auf zarten Riemchen bequemer Flats. Ein cleverer Nebeneffekt: Auf so subtile Weise tragen wir Schuhe wie Loafer oder Pumps auch fantastisch im Office. Unifarbene Basics sind hier das wichtigste Keypiece, denn kombiniert mit klassischen Pencil Skirts und zarten Bluse bleibt der Fokus auf den perfekt in Szene gesetzten Beinen. Und für den lässigen Casual-Look am Abend tauschen wir Rock und Bluse einfach gegen Skinny Jeans.

Unsere Favorit: Die Peter Kaiser Corva Pumps. Und so tragen wir sie:

 (Schuhe: schuhe-lueke.de | Outfit: stylefruits.de)

Wenn du den angesagten Look nicht verpassen willst, dann ist es besonders wichtig, dass du Wert auf eine gelungene Kombi legst. Es reicht absolut aus, ein einziges Highlight im Reptilienlook zu setzen. Klar ist die Auswahl groß und die Wahl alles andere als einfach, dennoch ist eine Hobo Bag mit Snake-Struktur oder ein Top mit Krokoprint genug, um auf der Trendwelle mitzuschwimmen.

Links: Satchel mit Kroko-Print (Peter Kaiser) | Rechts: Shopper mit Schlangenmuster (Vic Matié)

Und noch eine Kleinigkeit zum Schluss: Reptilienprints sind nur dann cool, wenn du auf echtes Kroko- oder Schlangenleder verzichtest. Die neuen Styles aus tierfreundlichem Kunstleder bzw. aus in der angesagten Struktur geprägten Lederarten lassen sich optisch kaum noch vom Original unterscheiden. Ein Grund mehr also, diesen Trend zu lieben!

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Flat out – Mit den schönsten Sandalen zum Beach

Ob an den Traumstrand in der Karibik oder auf die Kopfsteinpflaster italienischer Küstenstädte – egal, wohin es euch in den Urlaub verschlagen wird, High Heels haben jetzt Sommerpause! Und das nicht nur aus praktischen Gründen, denn die neuen Flats sind viel zu schade, um sie in der schönsten Zeit des Jahres nicht auszuführen. Flache Sandalen zeigen sich in der aktuellen Saison im angesagten Ethno-Style, aber auch ganz schlicht aus Leder – und wer es glamourös mag, der entscheidet sich für kristallbesetzte Dianetten.

Komfortabel durch den Sommer: Die schönsten Flats für den Urlaub

Abgetragene Flip Flops aus Gummi waren gestern: In diesem Jahr geht’s mit vielen schicken Flats direkt von der City aus an den Strand. Möglich machen dies federleichte Schuhe, die so hochwertig und robust verarbeitet sind, dass selbst feiner Sand ihnen nichts anhaben kann. Und mal ehrlich: Bei 30 Grad und auf hohen Hacken macht selbst der romantischste Strandspaziergang keinen Spaß.

Im Sommer soll es vor allem luftig und leicht sein. Die neuen flachen Sandalen sind da genau das Richtige, denn sie umhüllen unsere zarten Füße wie ein Hauch von Nichts und schützen sie uns vor dem aufgehitzten Boden – fast ohne, dass wir sie überhaupt spüren. Fest steht, dass die Auswahl an flachen Sandalen nie so groß war wie in diesem Jahr:
Kräftige, warme Farben in mediterranen Tönen wechseln sich mit natürlichen Nuancen wie Braun und Oliv ab – und auch schimmernde Elemente wie Metallics oder Swarovski-Kristalle, die mit der Sonne um die Wette strahlen, dürfen momentan nicht fehlen. Lässige geflochtene Kordeln hier und da ersetzen an manchen Schuhen schon mal gewöhnliche Lederriemchen. Und wer es etwas rockiger mag, entdeckt die nach wie vor angesagten Nieten ebenfalls an vielen Modellen im Gladiatoren-Stil.

Unsere Lieblinge für den Strand: Geflochtene Ethno-Sandalen (Airstep) | Glitzernde Swarovski-Dianetten (Pedro Garcia) | Rockig: Nieten-Flats (Ash) | Simple Chic: Leder-Sandalen (Unisa)

Kein Wunder also, dass wir sie am liebsten alle haben wollen. Falsch ist das in jedem Fall nicht, denn es wäre fast schon schade, sich bei einer so unglaublichen Auswahl lediglich
mit einem Paar der bequemen Treter auszurüsten.

beachshoeFlats bieten den großen Vorteil, dass sie nicht nur am Beach tragbar sind, sondern auch stilsichere Begleiter für den Sundowner in der Strandbar sind: Kurz abduschen, Meerwasser-Spray in die Haare sprühen und zu einem lässigen Zopf flechten, eine Chiffon-Tunika über den Bikini werfen, XXL-Hut auf den Kopf und edle Sandalen dazu – fertig ist der unkomplizierte Holiday-Look, ganz ohne Schickschnack und lange Styling-Sessions im Hotel.

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